Langzeitfolgen von COVID-19: Neue Studie belegt spezifische Gedächtnisdefizite

Gedächtnislücken und Konzentrationsprobleme: Eine unterschätzte Langzeitfolge

Eine aktuelle groß angelegte Studie hat bestätigt, dass COVID-19 bei vielen Betroffenen zu langfristigen Gedächtnisproblemen führen kann – selbst bei mildem Krankheitsverlauf. Die kognitiven Defizite betreffen insbesondere das Arbeits- und Langzeitgedächtnis und treten noch Monate nach der Infektion auf. Diese Erkenntnisse verdeutlichen die anhaltenden Belastungen für Long COVID-Betroffene – auch für Kinder und Jugendliche – und unterstreichen die Notwendigkeit gezielter Unterstützung.